Lisa Mehnina

Ich bin 30 Jahre alt und derzeit in einer psychiatrischen Klinik als Pflegefachkraft tätig. In den letzten 13 Jahren meiner Berufszeit, die auch die Ausbildung zur Altenpflegerin beinhalten, hatte ich verschiedene Berührungspunkte in u.a. Intensivpflege, Behindertenpflege, Altenpflege und der Pflege psychisch erkrankter Menschen. Berufsbegleitend studiere ich zudem Gesundheitspsychologie und Medizinpädagogik an der FOM in München. Das Studium schließe ich voraussichtlich im März 2022 ab. Gesundheit spielt eine große Rolle in meinem Leben, weswegen ich mich privat auch im erheblichen Maße mit diesem Thema befasse. Aufgrund der aktuellen Geschehnisse – insbesondere der gesundheitlichen, wächst mein Interesse an politischen Entscheidungen stätig weiter. Aufgrund dessen möchte ich nicht nur mein Wissen via Studium dahingehend weiter vertiefen, sondern auch unbedingt politisch aktiv werden.

Motivation und Ziele:
Die Basisdemokratische Partei mit den vier Säulen ist die erste Partei, mit der ich mich identifizieren und von der ich behaupten kann, dass ich mit Überzeugung die Werte der Partei vertreten möchte – denn bisher wurden von keiner Partei meine Interessen wirklich vertreten.
Von der direkten Demokratie verspreche ich mir mehr Fairness – der Weg, bei dem der kleine Bürger nicht alles hinnehmen muss, das Volk wirklich mitbestimmt und nicht einfach von oben herab regiert wird.
Ich möchte basierend auf meine Erfahrungen auch dem Gesundheitswesen – darunter der Pflege eine Stimme geben. Als Ziel des Wandels soll ein gerechteres System entstehen – darunter Bspw. eine Reformierung des Krankenkassensystems.

Schwarmintelligenz hat aus meiner Sicht zwei Vorteile: Zum einen ist ein weitaus höherer Meinungspluralismus als bei einzelnen Parteimitgliedern vorhanden, da viele Individuen eine Stimme bekommen und gehört werden. Des Weiteren kann durch die Gewichtung der möglichen Optionen eine bessere Entscheidungsfindung gewährleistet werden.

Die Säule Achtsamkeit erinnert mich an mein Lieblingszitat von Jiddu Krishnamurti: „Es ist kein Anzeichen von seelischer Gesundheit sich an eine zutiefst gestörte Gesellschaft anpassen zu können“. Hier wird aktuell nämlich durch blindes Folgen die Rücksicht auf einander vernachlässigt und die Individualität geächtet. Die Gesellschaft ist stark gespalten und ich möchte das Bewusstsein dafür wecken, dass Gemeinschaftlichkeit alle weiterbringt als die unnötige Bekämpfung des Gegenübers. Die Geschichte der Evolution zeigt, dass Kooperation stets erfolgreicher war als Konkurrenz.

Die Machtbegrenzung einer Person und/oder Partei ist meiner Meinung nach unentbehrlich, da ansonsten Gegebenheiten geschaffen werden, die das Chaos herrschen lassen. Alle großen Terrorregime der letzten Jahrhunderte begründen ihrer teils abscheulichen Ausübungen einseitigen Machtverhältnissen. Hier kann der Untergang jedes großen Reiches als Beispiel dienen.

Unsere Freiheit wird derzeit bedroht! Die Wahrung der Grundgesetze ist aufgrund der aktuellen Lage äußerst kritisch einzutaxieren. Ausnahmeregelungen oder willkürlich festgesetzte Notstandgesetze sorgen dafür, dass Bürger ihre Freiheit verlieren. Es gilt das Fundament unserer aller Freiheit nun bis aufs Äußerste zu verteidigen.

Weiterem Gedankenaustausch blicke ich mit großem Interesse entgegen.