Dr. Isabell Löw

Mein Name ist Dr. Isabell Löw, ich bin 37 Jahre alt und wohne mit meinem Mann und meinem fünfjährigen Sohn in Eichenau. Ich habe nach meinem Abitur eine Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin gemacht. Im Anschluss habe ich Chemie studiert und 2015 meine Promotion mit dem Schwerpunkt Bio- und Elektrochemie im 7. Monat schwanger absolviert. Nach meiner Elternzeit habe ich begonnen in der Pharma Branche zu arbeiten. Mir war aber immer wichtig für ein moralisch gutes Unternehmen zu arbeiten, das ich glücklicherweise (nach mehreren Anläufen) auch fand.

Ich muss zugeben, dass ich mich vor 2020 noch nie politisch engagiert habe. Aber seit April 2020 konnte ich in Sachen politischer Bildung einiges aufholen. Dabei konnte ich immer mehr und immer größere Baustellen erkennen. Letztlich bin ich zu dem Schluss gekommen: Es besteht akuter Handlungsbedarf, und zwar sofort! Und das in allen politischen Betätigungsfeldern in Deutschland wie auch in der EU. Daher bin ich im November von der Partei Wir2020 zur Partei dieBasis gewechselt. Und das war eine sehr gute Entscheidung, denn hier habe ich Menschen mit Herz und Verstand getroffen die, wie ich, etwas Großes bewegen wollen. Im Rahmen der Mitgliederversammlung wurde ich zum stellvertretenden Vorstand des KV DAH-FFB gewählt und versuche seither mein Amt würdig auszufüllen. Was mir an Erfahrung fehlt, auch mit Blick auf diese Kandidatur, kann ich mit Passion, einer schnellen Auffassungsgabe, Leidenschaft, Empathie und der Fähigkeit einer hohen Selbstmotivation mehr als kompensieren. Die Politik in diesem Land wurde viel zu lange nicht für seine Bürger, sondern für Großkonzerne, Banken und persönliche Vorteile der amtierenden Politiker gemacht.

Auch sehe ich es als essentiell an, schnellstmöglich eine funktionierende Gewaltenteilung auf den Weg zu bringen, die nicht mehr so einfach beeinflussbar ist. Es gibt viele wichtige Anliegen wie z.B. mehr Möglichkeiten für die Bürger sich an politischen Entscheidungen aktiv beteiligen zu können, ein vernünftiges und für alle passendes Bildungssystem, Kontrolle der Zentralbanken, der Aufbau regional funktionierender und autarker Strukturen und ein nicht-Gewinn orientiertes Gesundheitssystem, das Gesunde und nicht Kranke macht. Mir ist allerdings auch die Unterbindung des Lobbyismus in der jetzigen Form ein großes Anliegen. Das alles schafft natürlich niemand allein, aber zusammen bringen wir Deutschland wieder auf den Weg, auf dem wir alle sein wollen.